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Die Bücherdiebin - Markus Zusak

"Die Bücherdiebin" ist das erste Buch, dass ich euch vorstellen möchte. Es ist eins meiner Lieblingsbücher!Ich hab es vor ein paar Tagen zum zweiten Mal gelesen und bin nach wie vor begeistert:

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Inhalt

Im Alter von neun Jahren hat Liesel schon vieles verloren. Ihren Vater, einen Kommunisten. Ihre Mutter, die ständig krank war. Ihren Bruder Werner – auf der Fahrt nach Molching zu den Pflegeeltern. Als der Bruder stirbt gerät sie zum ersten Mal ins Blickfeld des Todes. Und sie stiehlt ihr erstes Buch – ein kleiner, aber folgenreicher Ausgleich für die erlittenen Verluste. Dann stiehlt sie weitere Bücher. Äpfle und Kartoffeln. Das Herz von Rudi. Das von Hans und Rosa Hubermann. Das von Max. Und das des Todes. Den selbst der Tod hat ein Herz.

 

Rezension

Das Buch spielt um 1939 - 1945 herum und fällt somit in die Zeit des Nationalsozialismus, in die Zeit des zweiten Weltkrieges.

Man könnte meinen, dass dieses Thema mittlerweile ausgelaugt ist.  Markus Zusak ist mit diesem Buch jedoch ein Meisterwerk gelungen, das es so noch nie gab.  

Eine rührende Geschichte über ein Mädchen, das alles verloren hat und sich neu finden muss. Über ein Mädchen, dass die Hoffnung nicht aufgibt. Erzählt von niemand geringerem als dem Tod. Schon die ersten Zeilen des Buches zeigen, dass es sich dabei keinesfalls um einen grausamen Tod handelt. Vielmehr um einen humanen. „Zuerst die Farben. Dann die Menschen. So sehe ich die Welt normalerweise. Ich versuche es zumindest.“  Es ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Möglichkeit das Thema des 2.Weltkriegs zu behandeln, da es so ungewöhnlich ist und trotzdem die Problematik genau trifft. 

Es ist eins der wenigen Bücher, die mich wahrhaftig zum Weinen gebracht haben und mich total eingenommen haben.  Diese traurige und dennoch wunderbare Geschichte von Liesel. Ihre warme Beziehung zu den Hubermanns, zu Max und zu Rudi. Dieser starke Charakter und die Hoffnung, die zu jeder Zeit durchschimmert.

Und dann die Figur des Todes, die das alles abrundet und zu einer unglaublich rührenden Geschichte macht, die mich so schnell nicht losgelassen hat und mit einem Ende, dass man so nicht erwartet.

Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der mal eine Geschichte aus einer komplett ungewöhnlichen Sicht lesen möchte und für Neues offen ist.  

Einfach nur empfehlenswert!

 

"Diese widersprüchliche Natur des Menschen! Ein bisschen gut, ein bisschen böse. Man muss nur einen Schuss Wasser dazu geben und umrühren."

 

15.6.14 14:39


The books that the world calls immoral are books that show the world its own shame. - Oscar Wilde

Natürlich habe ich auch eine unglaublich lange Liste mit Büchern, die ich unbedingt noch lesen möchte. Dabei handelt es sich meist um alte Bücher, die mir von meiner Oma oder meinen Eltern stibizt habe. Die Liste wird fast wöchentlich ergänzt, weil es einfach zu viele gute und vorallem Interessante Bücher gibt!

 

Astrid Lindgren: Ronja, die Räubertochter

Antonia Michaelis: Der Märchenerzähler

Audry Niffenegger: Die Frau des Zeitreisenden

Benedict Wells: Fast Genial, Spinner

Charlotte Kerner: Blueprint

Cecilia Ahern: Hundert Namen

Cody McFadyen: Ausgelöscht

Daniel Kehlmann: F

David Safier: Happy Family

Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

Donna W. Cross: Die Päpstin

Dürrenmatt: Die Physiker

Charles Dickens: Oliver Twist

Felix J. Palma: Die Landkarte der Zeit

Goethe: Faust

Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein, Kleiner Mann, was nun?

Hermann Hesse: Das Glasperlenspiel

Jade Picoult: 19 Minuten

James Matthew Berrie: Peter Pan

Jane Austen: Stolz und Vorurteil

Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr

John Irving: Garp, Gottes Werk und Teufels Beitrag

Joostin Gaarder: Sofies Welt

Ken Follett: Die Kinder von Eden, Die Säulen der Erde

Margret Mitchell: Vom Winde verweht

Mario Puzo: Der Pate

Michael Ende: Der Wunschpunsch, Momo

Nicholas Sparks: Das Leuchten der Stille, Wie ein einziger Tag

Nicholas Evans: Der Pferdeflüsterer

Noah Gordon: Der Medicus

Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray

Paulo Coehlo: Der Alchimist, Veronika beschließt zu sterben

Simon Beckett: Die Chemie des Todes

Timur Vernes: Er ist wieder da

Thomas Mann: Die Buddenbrook, Der Zauberberg

Theodor Fontane: Effi Briest

Tolkin: Herr der Ringe 1-3, Der Hobbit

Victor Hugo: Der Glöckner von Notre Dame

Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher

William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum, Macbeth, Romeo und Julia

 

 

15.6.14 13:19


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